Bild von einem Hund am Strand der den Sonnenuntergang beobachtet

Im Durchschnitt mehr als 1.900 Sonnenstunden im Jahr: Usedom, 445 Quadratkilometer groß, gilt als die „Sonneninsel“ der Ostsee. Seiner durchaus ungewöhnlichen Form hat Usedom es zu verdanken, dass hier tatsächlich ein 42 Kilometer langer Sandstrand existiert – und zwar von Swinemünde im Südosten (das bereits zum polnischen Teil der Insel gehört) bis nach Peenemünde im Nordwesten. Der Strand ist durchschnittlich 40 Meter breit, und an vielen Abschnitten gibt es eigens ausgewiesene Hundebadeplätze. Kein Zweifel: Usedom ist für einen Urlaub mit dem Hund wie geschaffen! Die Auslaufmöglichkeiten für den Vierbeiner sind ungeahnt groß. So können allein auf der Strandpromenade zwischen Swinemünde und dem deutschen Ort Bansin – mit zwölf Kilometern Länge übrigens die längste Strandpromenade in Europa – ausgedehnte Spaziergänge mit dem Hund unternommen werden. Doch es gibt auf der Insel natürlich noch viele weitere Gebiete und Regionen, in denen Urlauber mit dem Vierbeiner ausgiebige Wanderungen oder Fahrradausflüge unternehmen können. Allerdings ist es nahezu überall ratsam, den Hund angeleint zu lassen, besonders in den Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten, von denen es auf Usedom gleich zwölf gibt, etwa das Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden, die Halbinsel Gnitz, den Wockninsee bei Ückeritz, den Mümmelkensee, das Naturschutzgebiet Halbinsel Cosim am Balmer See, das Naturschutzgebiet Mellenthiner Os, die Vogelinseln Böhmke und Werder im Balmer See und einige mehr.

Die Attraktionen auf der Insel

Ausflüge mit dem Hund zu den anderen Attraktionen auf der Insel sind ebenfalls überaus lohnenswert, etwa zu den sogenannten „Kaiserbädern“ Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck, zu den Bernsteinbädern und allen anderen Badeorten, die auf der Insel existieren. Die Wanderwege und Fahrradrouten führen sowohl an der Küste entlang als auch durch das Hinterland, wo man Schlösser besichtigen (Mellenthin und Schloss Stolpe), sich die Salzhütten, die reetgedeckten Häuser oder die Windmühlen in Benz, Pudagla, Trassenheide, Kamminke anschauen kann. Sehr sehenswert ist auch die alte Hubbrücke in Karnin.

Die Hunde freundliche Insel

USedom Strand

Generell ist Usedom eine recht Hunde freundliche Insel. Kaum ein Ausflugslokal oder Restaurant mit dem berühmten „Wir müssen leider draußen bleiben“-Schild, im Gegenteil, Vierbeiner sind nahezu überall herzlich willkommen und bekommen meistens sogar ungefragt eine Wasserschale hingestellt. Überall auf der Insel stehen zudem Spenderboxen mit Hundetüten bereit. Auch in Sachen Unterbringung muss man auf Usedom zumeist nicht lange suchen, um Hunde freundliche Pensionen, Hotels, Appartements oder Ferienhäuser ausfindig zu machen. All diese Faktoren zusammengenommen, spricht natürlich überhaupt nichts dagegen, es mal mit einem Hundeurlaub auf Usedom zu versuchen – es steht außer Zweifel, dass auch der Vierbeiner die Ferien hier genießen wird.

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