Bild eines Hundes mit seinem Frauchen beim Wandern

Jede Wette: Wer nach einer längeren Anreise, ob mit dem Wagen oder mit der Bahn, im Allgäu ankommt, darf sich schon bald der Dankbarkeit seines Hundes sicher sein. Das Allgäu, das sich über einen Teil Oberschwabens erstreckt (Baden-Württemberg und Bayern), ist geprägt von höheren Bergen im Süden. Dem fruchtbaren und sanften Alpenvorland mit ausgedehnten Wiesen und Wäldern und einigen Gebirgsseen wie dem Hopfensee, dem Großen Alpsee, dem Bannwaldsee, dem Forggensee oder dem Weißensee. Kurz gesagt das Allgäu ist eine paradiesische Landschaft für Hunde! Einerseits ist das Allgäu groß genug, um während einer oder zwei Wochen Urlaubs viele unterschiedliche Gegenden sehen zu können – andererseits sind die Entfernungen beileibe nicht zu groß, so dass man innerhalb kürzester Zeit von Oberstdorf nach Markt-Oberdorf, von Wangen nach Füssen oder von Memmingen nach Bad Hindelang kommt. Dort, wo das Allgäu noch flacher ist, also in jenem Landstrich nördlich einer gedachten Linie von Scheiddegg über Nesselwang bis zum Forggensee, lassen sich dementsprechend auch gut Fahrradtouren durchführen, bei denen Hunde in aller Regel auch Spaß haben und bei denen sie auf jeden Fall mehr als ausreichend Bewegung bekommen.

Die Sehenswürdigkeiten im Allgäu

Kloster Sankt Mang

Die vielen kleineren Städte und Gemeinden, die sich im Allgäu befinden, haben ebenfalls ihre Reize und eignen sich natürlich auch, um sie per Fahrrad und mit Hund zu erkunden. Oberstdorf, Deutschlands südlichste Stadt, hat etwa die Breitachklamm, die Burgkirche Schöllang, die St. Loretto-Kapellen oder den Christlessee als Sehenswürdigkeiten zu bieten, in Füssen kann man sich in Begleitung des Vierbeiners das Hohe Schloss, das Kloster Sankt Mang und den sogenannten „Magnustritt“ ansehen. Kempten hingegen ist eine der ältesten Städte in Deutschland, gegründet schon zu römischen Zeiten, dort kann man die Burghalde mit dem Allgäuer Burgenmuseum und der Freilichtbühne ebenso erkunden wie den Rathausbrunnen sowie die Nachbauten der römischen Landstadt Cambodunum. Ländlich geht es im kleinen Fischen zu, hier sind für den Hund eher die ausgedehnten Wiesen rund um das Dorf interessant als Pfarrkirche und Frauenkapelle.

Was gibt es sonst noch zu entdecken?

Sehr sehenswert sind darüber hinaus die Kirchen und Kapellen, die unzähligen Skulpturen und Brunnen sowie die vielen historischen Stadthäuser von Immenstadt. Auch die Kalvarienkapelle, die man direkt von der Altstadt aus über eine steile Treppe erreichen kann, sollte man keinesfalls versäumen. Sollte der Hund danach immer noch Auslauf benötigen: vier Grünanlagen in Immenstadt sollten dafür eigentlich ausreichen. Wunderschön ist das Balderschwanger Tal, von Fischen aus über den Riedbergpass erreichbar. Hier befindet sich mit der „Alte Eibe von Balderschwang“ Deutschlands wahrscheinlich ältester Baum.

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