Bild von einem Hund mit der Flagge der USA

Wer als Hundebesitzer plant, den Urlaub in Übersee – beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika – zu verbringen, muss sich bereits längere Zeit vorher mit vielerlei Dingen auseinandersetzen.

Üblicherweise wird man in die USA natürlich mit dem Flugzeug reisen, und in diesem Zusammenhang ist es die erste Pflicht eines Hundehalters, rechtzeitig die Fluggesellschaft zu informieren, mit der man in das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ fliegen möchte. Die Fluggesellschaft informiert darüber, ob der Hund mit in die Kabine genommen werden kann (bei kleinen Hunden erlaubt), oder ob man als Halter eine Hundebox besorgen muss, in welcher der Hund während der Fluges in Frachtraum transportiert wird. Sind diese Dinge einmal geklärt, muss man sich im nächsten Schritt um die Impfvorschriften kümmern. Am wichtigsten dabei ist die Impfung gegen Tollwut, die mindestens einen Monat vor Reiseantritt erfolgen sollte. Die Bescheinigung für diese Impfung muss man selbstverständlich im Urlaub mit dabeihaben.

Ein sehr hundefreundliches Land

Erst einmal in den Vereinigten Staaten angekommen, bemerkt man umgehend, dass dieses Land ziemlich hundefreundlich ist. Das ändert allerdings nichts daran, dass man den Vierbeiner grundsätzlich an der Leine zu führen hat. Wer sich nicht an diese Vorschrift hält, dem können sogar Strafzettel verpasst werden. Vorsicht auch beim Betreten von Restaurants: Hunde sind dort nur dann erlaubt, wenn die Restaurantbetreiber ein Hinweisschild an der Tür angebracht haben – beispielsweise mit der Aufschrift „pets welcome“. Was die Unterkünfte betrifft, so unterscheiden sich die USA nicht großartig von Europa. Genau wie hier sind Hunde in einigen Hotels und Ferienwohnungen willkommen, in anderen dagegen nicht. Hundehalter sollten sich rechtzeitig vor dem Urlaubsantritt darüber genauer informieren.

Im ÖPNV sind ausschließlich Blindenhunde zugelassen

Hund in der USA

Die Vereinigten Staaten sind nicht gerade das Land, in dem öffentliche Verkehrsmittel eine große Rolle spielen. Möchte man diese dennoch benutzen, etwa in Großstädten, muss man unbedingt beachten, dass im ÖPNV ausschließlich Blindenhunde zugelassen sind. Wer plant, einen der zahlreichen Nationalparks in Amerika zu besuchen, sollte sich vorher erkundigen, ob dort Hunde zugelassen sind – was allerdings zumeist nicht der Fall ist. In den meisten State Parks und National Parks dürfen die Vierbeiner nicht mitkommen auf die Rundwege, der Hund muss also im Auto bleiben. Dabei ist darauf zu achten, dass man den Hund nicht im überhitzten Wagen zurücklässt.

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