Hundefutter im Urlaub

Für uns Zweibeiner, machen wir uns nichts vor, ist es doch so: Ein Urlaub, in dem die gastronomischen Aspekte zu kurz geraten, ist eigentlich kein richtiger Urlaub. Es sei denn natürlich, wir fliegen, sagen wir einmal, zu einer Trekkingtour in den Himalaya.

Da wissen wir bereits vorher, dass Schmalhans Küchenmeister sein wird. Doch wenn wir in Mitteleuropa unterwegs sind, ganz gleich in welchem Land oder in welcher Region, hat die Verpflegung, wenn wir ganz ehrlich sein wollen, eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Nehmen wir unseren geliebten Vierbeiner mit in den Urlaub, so sollten wir vorab bedenken: das gilt für den Hund immer, die Ernährung ist neben ausreichender Bewegung und Zuwendung der wichtigste Aspekt im Leben eines Hundes. Urlaub hin, Ferien her.

Man sollte sich schon vorher Gedanken machen

Bild einer Schüssel mit Hundefutter

Darum gilt es, sich bereits einige Zeit vor dem Urlaubsantritt bzw. der Fahrt in die Ferienregion Gedanken darüber zu machen, wie wir unseren vierbeinigen Freund zu verpflegen gedenken. Sicher, in Deutschland und allen anderen Ländern in Nord-, Mittel- und Westeuropa ist die Supermarktdichte ziemlich hoch, so dass wir praktisch überall die Möglichkeit haben, Nachschub einzukaufen. (Das Gleiche gilt inzwischen natürlich auch in fast allen Regionen bezüglich Tiernahrungs-Märkten). Doch an diesem Punkt sollten wir uns auch gleich überprüfen: Wollen wir wirklich alle zwei Tage aus unserem abgelegenen Alpental zum Supermarkt fahren? Möchten wir einen Gutteil des Tages, den wir mit dem Hund eigentlich spielend am Strand verbringen wollten, dafür opfern, im Tiernahrungs- oder im Supermarkt an der Kasse zu stehen, um den Vorrat an Hundefutter wieder aufzufüllen? Wenn wir diese Fragen mit „nein“ beantworten, bleibt selbstverständlich immer noch die Möglichkeit, diesen Vorrat bereits von zuhause aus mit in die Ferien zu nehmen. Das dürfte allerdings nur auf sich nehmen wollen, wer mit eigenem Wagen anreist, da das Gepäck auf einer Zugfahrt sonst schnell viel zu schwer wird. Entscheiden wir uns dennoch dafür, den Nachschub im Urlaub zu organisieren, so gilt es zu bedenken, dass in anderen deutschen Regionen oder im europäischen Ausland oft ein völlig anderes Sortiment in den Supermärkten herrscht. Das heißt: unser Vierbeiner sollte im Zweifelsfall umstandslos Futter fressen, das er von zuhause womöglich nicht kennt.

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